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Nach bewegenden Worten des DTFB-Präsidenten Klaus Gottesleben sowie des Bürgermeisters der Niedersächsischen Landeshauptstadt, Herr Bürgermeister Strauch, wurden schließlich gegen 19.30 Uhr die hervorragend ausgestatten Räumlichkeiten des Bundesleistungszentrums aufgeschlossen. An dem darauf folgenden Eröffnungsspiel gaben sich neben den genannten Personen außerdem der Vorsitzende der KGB-Hannover, Matthias Benecke, sowie Fußball-Ikone und Starkeeper Jörg Sievers (Hannover 96) die Ehre.

bl_4.jpgMit einem Glas Sekt in der Hand und begeistertem Ausdruck im Gesicht überzeugten sich schließlich Spieler und Journalisten von den hervorragenden Trainingsmöglichkeiten, durch die sich das Bundesleistungszentrum zukünftig als die zentrale Instanz für professionelles Tischfussball etablieren wird: Alle weltweit relevanten Tisch-Modelle stehen (zum Teil in doppelter Ausführung) den Sportlerinnen und Sportlern bereit, die beinahe luxuriöse Ausstattung reicht von der kostenlosen Tiefgarage bis hin zur Sonnenterrasse und sorgt dabei für eine angenehme Atmosphäre.

Eine leistungsfähige Multimedia-Anlage garantiert nicht nur guten Ton und großes Bild, sondern verschafft vor allem einmalige Gestaltungsmöglichkeiten bei den zukünftig stattfindenen Trainings für Jugendliche: Über Headsets können die als Trainer beauftragten Spitzensportler selbst großen Gruppen die elementaren Dinge des Sportes spielerisch verständlich machen, ohne zwischen Mikrofon und Tischfussball-Stange hin- und hergreifen zu müssen. Zusätzlich wird das Bundesleistungszentrum, das federführend vom deutschen Vorzeige-Verein KGB-Hannover (www.kgb-hannover.de ) betreut wird, zu einem Treffpunkt internationaler Topspieler avancieren. Natürlich stehen die neuen Räume im Herzen Hannovers auch allen anderen Interessierten offen. Weitere Informationen hierzu und zu den anderen Aktionen und Events im BLZ gibt es außerdem auf der offiziellen Homepage www.tischfussball-blz.de .        

Der DTFB ist sich sicher, dass mit der Eröffnung des Bundesleistungszentrums ein großer Schritt für den Sport gegangen wurde und möchte sich bei allen Beteiligten, namentlich bei dem Niedersächsischen Verband und der KGB-Hannover e. V., recht herzlich bedanken.