Eigenprofil

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Struktur des DTFB (zur Vollansicht als PDF auf die Grafik klicken)
DTFB_Struktur_mini
Präsidium des DTFB   Stand:
Januar 2014
Präsident:                                        Klaus Gottesleben 
(Hessen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Verbandsentwicklung: Sven Nickel
(Berlin)  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Finanzen: Reiner Kiefer (Saarland) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Geschäftsführer Nicole Nickel (Berlin) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Verwaltung: Volker Gröschl (Hessen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Jugend: Jan Dreyling-Eschweiler (Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Kommunikation: Thomas Przesdzink (Bayern) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Vizepräsident Sport: Alice Winnicki
(Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Ausbildung: Elias Schmoz (Nordrhein-Westfalen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
       
Vorsitzende DTFJ Tanja Ehring (Rheinland-Pfalz) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vorsitzender DTFL Rikko Tuitjer (Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
       
       
Schiedsgerichtsvorsitzender: Christoph Cochius
(Hessen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
       
Funktionsträger
Ranglistenwart: Franco Lupusella
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EDV-Koordinator und Webmaster: Sven Nickel              
(Berlin) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Referent Hochschulsport: Henning Ramcke
(Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Referent Rollstuhlsport: Simon Fabrega
(Nordrhein-Westfalen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bundesligawart: Alfred Schreiner
(Saarland) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kapitän Nationalteam Herren:  Knuth Strecker (Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kapitän Nationalteam Damen: Lilly Andres
(Bayern) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Referent Neue Bundesländer: Micha Danielzik
(Sachsen)  
Schiedsrichterobmann: Patrick Glocker
(Saarland)
       
Kassenprüfer: Rudi Baltes
(Saarland)  
  Harald Krämer
(Saarland)  
       
Tischkommission: Frank Zimmermann
(Rheinland-Pfalz) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  Martin Meyerholz
(Bremen)               
  Jens Uhlemann
(Nordrhein-Westfalen)  
  Leo Pamies
(Saarland)  
       
Ranglistenkommission: Christoph Hardt
(NRW)  
  Johannes Wahle
(Niedersachsen)  
  Martin Rudorfer
(Berlin)  


Marketing /Sponsoring /Eventmanagement:


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DTFB Marketing
Dirk Heinemann
Gemünderstr. 3
53894 Mechernich

Mobil: 0177 / 30 99 67 9 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschichte des DTFB  

Anfang der sechziger Jahre begannen sich quer durch Deutschland eine Vielzahl von begeisterten Tischfußballspielern zu Vereinen zusammen zu schließen. Innerhalb weniger Jahre wurden Ligen gegründet und es entstanden die ersten Landesverbände.
Die Tischfußballhochburgen dieser Zeit lagen in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland.

Im Jahre 1967 wurde auf Initiative der Bild-Zeitung eine erste Deutsche Meisterschaft ausgetragen.
Als Austragungsort wählte man damals das Städtchen Braunlage im Harz. Erstmals begegneten sich dabei tischfußballbegeisterte Jugendliche aus allen Teilen Deutschlands. Sie stellten verwundert fest, dass es viel mehr aktive Spieler und Vereine gab als bisher angenommen.

Am 20. Juni 1969 war es dann so weit. In Verbindung mit der 3. Deutschen Tischfuballmeisterschaft, die in der Carl Diem Halle in Mannheim stattfand, wurde zur Gründung des Deutschen Tischfußballbundes aufgerufen.
Ein Deutscher Bundesverband entstand - eine neue Sportart war geboren.
Als 1. Vorsitzender wurde Josef Lang aus Alfter bei Bonn gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder waren Alfred Prinz (Hüttigweiler), Dieter Rech (Uchtelfangen), Günter Schartmann (Aachen), Günter Schubert (Gelsenkirchen), Wolfgang Tietge (Walldorf) und Alfred Schränkler (Hockenheim).

Schon Anfang der siebziger Jahre gab es Ländervergleichskämpfe in der Schweiz, Belgien und Holland.
Im Jahre 1978 wurde erstmalig der Deutsche Mannschaftsmeister ermittelt. Lange Jahre war es üblich, dass sich am Ende der Saison die beiden besten Teams der jeweiligen Landesverbände trafen, um diesen Titel zu ermitteln. Der Modus war so ausgelegt, dass jedes Team seinen eigenen Tisch mitbrachte, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Zusätzlich wurde eine Bundesliga installiert, bei der nur auf dem Original Kicker gespielt wurde.

Mitte der neunziger Jahre verschmolzen diese beiden Wettbewerbe zur Bundesliga, deren Sieger den offiziellen Titel Deutscher Mannschaftsmeister tragen darf.

In der langen Geschichte des DTFB gab es Hochs und Tiefs, Verbandsgründungen und -abmeldungen und Mitte der neunziger Jahre schienen die elektronischen Spielgeräte das Interesse am Tischfußballsport auf ein Minimum zu reduzieren. Mittlerweile hat sich dies wieder geändert. Tischfußball ist populärer denn je, die Werbeindustrie zeigt reges Interesse und viele Szenelokale und Firmen haben Tischfußball als Trendsportart angenommen.

Dadurch war und ist dieser luktrative Markt von einer Vielzahl von Herstellern umkämpft. Mit großem Marketingaufwand wurden immer wieder neue Spieltische auf den Markt geworfen, was über die Jahre hinweg zu viel Unruhe in Spielerkreisen und auch teilweise in den Landesverbänden geführt hat.

Ab 2006, nachdem in Hamburg der erste Tischfußball-World Cup ausgetragen wurde, der die Tischfußballwelt einte und woraufhin das 1. Präsidententreffen mit allen Landesverbandsvorsitzenden erstmals organisiert wurde, hat ein Prozess der Vereinheitlichung eingesetzt. Gemeinsam mit mehreren Tischpartnern und der ständig wachsenden Anzahl an Landesverbänden wurden die Bundesligen aufgewertet und zusätzlich nationale Ligen für die Damen, Senioren und Junioren installiert. Mittlerweile sind dies - auch durch die großzügige Unterstützung von Hauptsponsor Gauselmann - die erfolgreichsten nationalen Ligabetriebe weltweit und werden in vielen Ländern kopiert.

Im Jahr 2008 wurden die ersten Ranglistenturniere ausgetragen und auch diese haben eine nicht erwartete positive Entwicklung genommen. Seit 2013 ist die DTFB-Challengertour die zweitgrößte Turnierserie weltweit nach der Ranglistentour des Weltverbands ITSF.

Der Tischfußballsport hat sich in Deutschland innerhalb weniger Jahre etabliert und wird mehr und mehr positiv wahrgenommen. Davon zeugen auch die Anerkennung von Tischfußball als Sport durch das Bundesfinanzministerium sowie die Mitgliedschaft unsere Landesverbände in den Landessportbünden im Saarland und Niedersachsen.

Und eigentlich fängt die Geschichte jetzt erst richtig an...

die guten alten Zeiten