Eigenprofil

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Struktur des DTFB (zur Vollansicht als PDF auf die Grafik klicken)
DTFB_Struktur_mini
Präsidium des DTFB Stand:
Oktober 2012
Präsident:                                        Klaus Gottesleben 
(Hessen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Verbandsentwicklung: Sven Nickel
(Berlin)  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Finanzen: Reiner Kiefer (Saarland) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Geschäftsführer Nicole Schünemann (Berlin) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Verwaltung: Volker Gröschl (Hessen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Jugend: Jan Dreyling-Eschweiler (Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Kommunikation: Thomas Przesdzink (Bayern) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Vizepräsident Sport: Jessica Bechtel
(Nordrhein-Westfalen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Ausbildung: Elias Schmoz (Nordrhein-Westfalen)
Vorsitzende DTFJ Tanja Ehring (Rheinland-Pfalz) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vorsitzender DTFL Rikko Tuitjer (Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schiedsgerichtsvorsitzender: Christoph Cochius
(Hessen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Funktionsträger
Ranglistenwart: Franco Lupusella
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EDV-Koordinator und Webmaster: Sven Nickel              
(Berlin) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Referent Hochschulsport: Henning Ramcke
(Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Referent Rollstuhlsport: Marc Tonack (Nordrhein-Westfalen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bundesligawart: Alfred Schreiner
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Kapitän Nationalteam:  Knuth Strecker (Hamburg) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Referent Neue Bundesländer: Micha Danielzik
(Sachsen) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schiedsrichterobmann: NN
Kassenprüfer: Rudi Baltes
(Saarland)
Harald Krämer
(Saarland)
Tischkommission: Frank Zimmermann
(Rheinland-Pfalz) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Martin Meyerholz
(Bremen)             
Jens Uhlemann
(Nordrhein-Westfalen)
Leo Pamies
(Saarland)
Ranglistenkommission: Nicole Schünemann
(Berlin) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Thilo Klostermann
(Niedersachsen)
Johannes Wahle
(Niedersachsen)


Marketing /Sponsoring /Eventmanagement:


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DTFB Marketing
Dirk Heinemann
Gemünderstr. 3
53894 Mechernich

Mobil: 0177 / 30 99 67 9 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschichte des DTFB

Anfang der sechziger Jahre begannen sich quer durch Deutschland eine Vielzahl von begeisterten Tischfußballspielern zu Vereinen zusammen zu schließen. Innerhalb weniger Jahre wurden Ligen gegründet und es entstanden die ersten Landesverbände.
Die Tischfußballhochburgen dieser Zeit lagen in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland.

Im Jahre 1967 wurde auf Initiative der Bild-Zeitung eine erste Deutsche Meisterschaft ausgetragen.
Als Austragungsort wählte man damals das Städtchen Braunlage im Harz. Erstmals begegneten sich dabei tischfußballbegeisterte Jugendliche aus allen Teilen Deutschlands. Sie stellten verwundert fest, dass es viel mehr aktive Spieler und Vereine gab als bisher angenommen.

Am 20. Juni 1969 war es dann so weit. In Verbindung mit der 3. Deutschen Tischfuballmeisterschaft, die in der Carl Diem Halle in Mannheim stattfand, wurde zur Gründung des Deutschen Tischfußballbundes aufgerufen.
Ein Deutscher Bundesverband entstand - eine neue Sportart war geboren.
Als 1. Vorsitzender wurde Josef Lang aus Alfter bei Bonn gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder waren Alfred Prinz (Hüttigweiler), Dieter Rech (Uchtelfangen), Günter Schartmann (Aachen), Günter Schubert (Gelsenkirchen), Wolfgang Tietge (Walldorf) und Alfred Schränkler (Hockenheim).

Schon Anfang der siebziger Jahre gab es Ländervergleichskämpfe in der Schweiz, Belgien und Holland.
Im Jahre 1978 wurde erstmalig der Deutsche Mannschaftsmeister ermittelt. Lange Jahre war es üblich, dass sich am Ende der Saison die beiden besten Teams der jeweiligen Landesverbände trafen, um diesen Titel zu ermitteln. Der Modus war so ausgelegt, dass jedes Team seinen eigenen Tisch mitbrachte, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Zusätzlich wurde eine Bundesliga installiert, bei der nur auf dem Original Kicker gespielt wurde.

Mitte der neunziger Jahre verschmolzen diese beiden Wettbewerbe zur Bundesliga, deren Sieger den offiziellen Titel Deutscher Mannschaftsmeister tragen darf.

In der langen Geschichte des DTFB gab es Hochs und Tiefs, Verbandsgründungen und -abmeldungen und Mitte der neunziger Jahre schienen die elektronischen Spielgeräte das Interesse am Tischfußballsport auf ein Minimum zu reduzieren. Mittlerweile hat sich dies wieder geändert. Tischfußball ist populärer denn je, die Werbeindustrie zeigt reges Interesse und viele Szenelokale und Firmen haben Tischfußball als Trendsportart angenommen.

Dadurch war und ist dieser luktrative Markt von einer Vielzahl von Herstellern umkämpft. Mit großem Marketingaufwand wurden und werden immer wieder neue Spieltische auf den Markt geworfen, was über die Jahre hinweg zu viel Unruhe in Spielerkreisen und auch teilweise in den Landesverbänden geführt hat.

Eines jedoch ist in all den Jahren gleich geblieben: Die Freude am Tischfußballsport.


die guten alten Zeiten