Weltmeisterschaft

Weltmeisterschaft

Nantes, 19. - 22.12.2013

Die endgültige Entscheidung, wer Tischfußball-Deutschland bei den Weltmeisterschaften vertritt, fiel bei den Deutschen Meisterschaften, die am 16. und 17. November 2013 ausgetragen wurden.

Neben den SpielerInnen, die sich über die Weltranglisten bzw. die ITSF WCS-Turniere qualifizieren, hat der DTFB als mitgliederstärkster Verband im Kreis der weltweit mehr als 60 organisierten Nationen als einziger Verband das Recht, je Disziplin neben dem jeweiligen nationalen Champion noch weitere zwei Aktive/Doppel zu melden.

Für die Weltmeisterschaften gelten für die Deutschen SportlerInnen folgende Qualifikationsregeln:

Herren Einzel:
1. Titelverteidiger
-
2. Top 16 der Weltrangliste im Herren-Einzel
Glocker, Marks
3. Top 3-Platzierungen der ITSF-WCS-Turniere im Herren-Einzel
-
4. Sieger der ITSF-International-Turniere im Herren-Einzel
Meyer-Hemme
5. Ranglistenbester der nationalen Herren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Hansen
6. amtierender Deutscher Meister im Herren-Einzel – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Heber
7. amtierender Deutscher Vize-Meister im Herren-Einzel – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Agostinis

Herren Doppel:
1. Titelverteidiger
-
2. Top 3-Platzierungen der ITSF-WCS-Turniere im Herren-Doppel
Heber/Balic
3. bestplatzierter Deutscher Spieler der Herren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Glocker/Frießem
4. zweitbestplatzierter Deutscher Spieler der Herren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Hansen/Krutwig
5. amtierende Deutsche Meister im Herren-Doppel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Harms, J./Mensah



Damen Einzel:

1. Titelverteidigerin
-
2. Top 8 der Weltrangliste im Damen-Einzel
Matsushita
3. Siegerinnen der ITSF-WCS-Turniere im Damen-Einzel
-
4. Ranglistenbeste der nationalen Damen-Rangliste zum 31. Oktober – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw
Schmid
5. amtierende Deutsche Meisterin im Damen-Einzel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Schütz
6. amtierende Deutsche Vize-Meisterin im Damen-Einzel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Winnicki

Damen Doppel:
1. Titelverteidigerinnen
-
2. Siegerinnen der ITSF-WCS-Turniere im Damen-Doppel
-
3. bestplatzierte Deutsche Spielerin der Damen-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, die mit einer Partnerin ihrer Wahl ein Team bildet – wenn diese bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Matsushita/Jacob
4. zweitbestplatzierte Deutsche Spielerin der Damen-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, die mit einer Partnerin ihrer Wahl ein Team bildet – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Dwenger/Kiroglou
5. amtierende Deutsche Meisterinnen im Damen-Doppel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn eine der beiden Spielerinnen schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet die Verbliebene ein Team mit einer Partnerin ihrer Wahl
Schütz/Reuther



Junioren Einzel:

1. Titelverteidiger
-
2. Top 3 der Weltrangliste im Junioren-Einzel
-
3. Sieger der ITSF-WCS-Turniere im Junioren-Einzel
Velasco Marvin
4. Ranglistenbester der nationalen Junioren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Zipfel
5. amtierender Deutscher Juniorenmeister – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Schmidt
6. amtierender Deutscher Vize-Juniorenmeister – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Zahn

Junioren Doppel:
1. Titelverteidiger
Schmidt/Droese
2. Sieger der ITSF-WCS-Turniere im Junioren-Doppel
-
3. bestplatzierter Deutscher Junior der Junioren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Zahn/Dascher
4. Ranglistenbester der nationalen Junioren-Rangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Velasco Marvin/Zipfel
5. amtierende Deutsche Meister im Junioren-Doppel – wenn diese schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Storm/Wohlgemuth

 


  
Senioren Einzel:
1. Titelverteidiger
-
2. Top 3 der Weltrangliste im Senioren-Einzel
Kircher
3. Sieger der ITSF-WCS-Turniere im Senioren-Einzel
Stoepel; Kießling
4. Ranglistenbester der nationalen Senioren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Azab
5. amtierender Deutscher Seniorenmeister – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Weitz
6. amtierender Deutscher Vize-Seniorenmeister – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Freitag
 
Senioren Doppel:
1. Titelverteidiger
-
2. Sieger der ITSF-WCS-Turniere im Senioren-Doppel
Stoepel/Kircher; Freitag/Kießling
3. bestplatzierter Deutscher Spieler der Senioren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Cornelius/Gottesleben
4. Ranglistenbester der nationalen Senioren-Rangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Azab/Jager
5. amtierende Deutsche Meister im Senioren-Doppel – wenn diese schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Töller/Weitz

 



Sonderregelungen:
Bei Punktgleichheit in Ranglisten entscheidet das Los. Weitere auftretende Situationen, die durch diese Vorgaben nicht abgedeckt sind, entscheidet der DTFB-Sportwart.

Für alle Qualifikationen ist Voraussetzung, dass eine Spielberechtigung für die WM durch die ITSF und den DTFB gegeben ist. Die Teilnahme ist nur in einer Altersklasse möglich.