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Die endgültige Entscheidung, wer Tischfußball-Deutschland bei den Weltmeisterschaften vertritt, fällt bei den Deutschen Meisterschaften, die Ende 2012 ausgetragen werden.

Neben den SpielerInnen, die sich über die Weltranglisten bzw. die ITSF WCS-Turniere qualifizieren, hat der DTFB als mitgliederstärkster Verband im Kreis der weltweit mehr als 60 organisierten Nationen als einziger Verband das Recht, je Disziplin neben dem jeweiligen nationalen Champion noch weitere zwei Aktive/Doppel zu melden.

Für die Weltmeisterschaften Anfang 2013 gelten für die Deutschen SportlerInnen folgende Qualifikationsregeln:

Herren Einzel:
1. Top 16 der Weltrangliste im Herren-Einzel
Frank Frießem; Christopher Marks
2. Top 3-Platzierungen der ITSF-WCS-Turniere im Herren-Einzel
Longlong Krutwig
3. Sieger der ITSF-International-Turniere im Herren-Einzel
4. Ranglistenbester der nationalen Herren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Björn Brose
5. amtierender Deutscher Meister im Herren-Einzel – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Fabian Bein
6. amtierender Deutscher Vize-Meister im Herren-Einzel – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw
Minyoung Bai

Herren Doppel:
1. bestplatzierter Deutscher Spieler der Herren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Frank Frießem - Christopher Marks
2. Ranglistenbester der nationalen Herren-Rangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Longlong Krutwig - Yannik Hansen
3. amtierende Deutsche Meister im Herren-Doppel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Ingo Aufderheide - Markus Salewski



Damen Einzel:

1. Top 8 der Weltrangliste im Damen-Einzel
Lilly Andres, Susanne Brückner, Asimenia Kiroglou
2. Siegerinnen der ITSF-WCS-Turniere im Damen-Einzel
Katrin Matsushita
3. Ranglistenbeste der nationalen Damen-Rangliste zum 31. Oktober – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw
Jessica Bechtel
4. amtierende Deutsche Meisterin im Damen-Einzel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Sabine Brose
5. amtierende Deutsche Vize-Meisterin im Damen-Einzel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Stefanie Schmid

 

Damen Doppel:

1. bestplatzierte Deutsche Spielerin der Damen-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, die mit einer Partnerin ihrer Wahl ein Team bildet – wenn diese bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Katrin Matsushita - Susanne Brückner
2. Ranglistenbeste der nationalen Damen-Rangliste zum 31. Oktober, die mit einer Partnerin ihrer Wahl ein Team bildet – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Jessica Bechtel - Katja Dwenger
3. amtierende Deutsche Meisterinnen im Damen-Doppel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn eine der beiden Spielerinnen schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet die Verbliebene ein Team mit einer Partnerin ihrer Wahl
Irma Del Grosso - Debora Blessing



Junioren Einzel:

1. Top 3 der Weltrangliste im Junioren-Einzel
2. Sieger der ITSF-WCS-Turniere im Junioren-Einzel
3. Ranglistenbester der nationalen Junioren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Marvin Velasco
4. amtierender Deutscher Juniorenmeister – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Janik Müller-Trabert
5. amtierender Deutscher Vize-Juniorenmeister – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Nico Wohlgemuth

Junioren Doppel:

1. bestplatzierter Deutscher Junior der Junioren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Torben Merz - Nico Wohlgemuth
2. Ranglistenbester der nationalen Junioren-Rangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Marvin Velasco - Steffen Zipfel
3. amtierende Deutsche Meister im Junioren-Doppel – wenn diese schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Thomas Schmidt - Felix Droese


  
Senioren Einzel:
1. Titelverteidiger
Uli Stoepel
2. Top 3 der Weltrangliste im Senioren-Einzel
Hans-Friedrich Kircher, Michael Überbach
3. Sieger der ITSF-WCS-Turniere im Senioren-Einzel
Martin Landwehr
4. Ranglistenbester der nationalen Senioren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Hayman Azab
5. amtierender Deutscher Seniorenmeister – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Jürgen Stachowiak
6. amtierender Deutscher Vize-Seniorenmeister – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Heinz Kießling
 
Senioren Doppel:
1. Titelverteidiger
Manfred Redel - Jürgen Stachowiak
2. bestplatzierter Deutscher Spieler der Senioren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Michael Überbach -  Hayman Azab
3. Ranglistenbester der nationalen Senioren-Rangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Martin Landwehr - Robert Mulch
4. amtierende Deutsche Meister im Senioren-Doppel – wenn diese schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Heinz Kießling - Detlef Freitag
5. Extra Wild Card vom ITSF
Hans-Friedrich Kircher - Uli Stoepel

 

 



Sonderregelungen:
Bei Punktgleichheit in Ranglisten entscheidet das Los. Weitere auftretende Situationen, die durch diese Vorgaben nicht abgedeckt sind, entscheidet der DTFB-Sportwart.

Für alle Qualifikationen ist Voraussetzung, dass eine Spielberechtigung für die WM durch die ITSF und den DTFB gegeben ist. Die Teilnahme ist nur in einer Altersklasse möglich.