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Unter Leitung von Nationalspieler Erik Quakulinsky findet vom 1. bis 3. August im Bundesleistungszentrum ein Trainingswochende für den Tischfußballnachwuchs statt. Im Fokus stehen Multitable- und Techniktraining. Die Landesverbände haben bis 25. Juli Zeit, ihren Nachwuchs anzumelden.
Auf der Webseite des Weltverbands haben die Aktiven der aktuell 56 Mitgliedsverbände die Möglichkeit, sich weltweit als Doppelpartner(in) für die ITSF-Turnierserie anzubieten bzw. Ausschau nach einem Spielpartner zu halten. Da diese Funktion mehr und mehr genutzt wird, bietet sie Interessenten eine gute Möglichkeit, einen adäquaten Partner zu finden.
Der Französische Tischfußballverband FFFT verstärkt sein Bemühen um Anerkennung mit einem offenen Brief an das Französische Sportministerium. Damit wird deutlich, dass wir nicht nur in Deutschland mit zähen Prozessen auf dem Weg zu unseren Zielen (siehe auch DTFB-Strategiepapier) zu kämpfen haben.
Aktuell läuft in Deutschland der Einspruch des DTFB gegen die am 2. November 2007 abgelehnte Anerkennung als gemeinnütziger Verein.

Einen Tag vor Beginn des World Championship Series Turnier findet am 16. Juli um 12 Uhr in der Frankenstolz Arena Aschaffenburg eine Pressekonferenz statt. Neben DTFB-Präsident Klaus Gottesleben und TFVH-Präsident Volker Gröschl stehen Klaus Herzog (Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg), Jürgen Kuhn (Leiter des Sportamtes Aschaffenburg), Peter Löhr (Verwaltung der frankenstolz arena) und Thomas Schuh (Geschäftsführer der Tecball.com GmbH) als Ansprech- und Interviewpartner zur Verfügung.
Die Nationalmannschaft von Indien hat ihren größten Wettkampf schon vor Beginn des WCS-Turniers in Aschaffenburg gewonnen. Das zähe Ringen um die Visaanträge wurde erfolgreich beendet. Die Sportkameraden aus Iran und Algerien dagegen warten immer noch händeringend auf diese zwingende Voraussetzung, nach Deutschland einreisen und damit auch ein Nationalteam in Aschaffenburg stellen zu können.
Wir freuen uns auf unsere Freunde aus Indien, wo Tischfußball in mehreren Regionen schon als Schulsport Einzug gehalten hat, und drücken für die noch laufenden Anträge der Teams aus Iran und Algerien die Daumen.
Die Firma Roberto Sport aus Italien, eine der fünf offiziellen Tischpartner des Weltverbands ITSF, hat dem DTFB ein attraktives Angebot zur Einführung seiner neuen Tische ADRENALINE und KOMBAT unterbreitet. Das Bundesleistungszentrum in Hannover sowie die Landesleistungszentren Berlin Mitte und das in Planung befindliche Landesleistungszentrum des Saarländischen Tischfußballverbands STFV haben das Angebot gerne angenommen und bieten in Kürze ihren Besuchern die Trainingsmöglichkeit auf diesen neuen Tischen.
Um möglichst vielen Interessenten eine Teilnahme am ITSF-WCS in Aschaffenburg zu ermöglichen, bietet der ausrichtende Hessische Tischfußballverband zusätzlich ein Schnupperpaket "Take 2" bis einschliesslich 14. Juli an. So können z.B. NoPros (Amateure/Neulinge) für 50,- Euro an zwei frei wählbaren Disziplinen teilnehmen, Turnier-und Schiedsrichtergebühren inbegriffen. Und als Hauptpreis wartet immerhin ein Tecball-Tisch auf seinen Gewinner. Die Damen kommen für 45,- Euro in den Genuss des "Minipackages", wohingegen Pros, bei denen stattliche Preisgelder bis zum 64. Rang winken, 70,- Euro für einen Doppelstart zahlen. Gebucht werden kann das Schnupperpaket unter www.tfv-hessen.de.
Am 26. Juli findet in Oberhausen unter der Leitung von Jens Uhlemann die Gründungsversammlung des Nordrhein-Westfälischen Tischfußballverbandes NWTFV statt. Der NWTFV wird - die Zustimmung der kommenden DTFB-Generalversammlung vorausgesetzt - das 11. Mitglied des DTFB.
Kathy Brainard, Co-Autorin des 712-seitigen World Table Soccer Almanac, dem umfangreichsten Werk über die Geschichte und die Geheimnisse des Tischfußballsports, wird im Verlauf des WCS-Turniers in Aschaffenburg ihr Buch zu einem Vorteilspreis anbieten und auf Wunsch handsignieren.
Beim Challenger B-Turnier im Rheinland-Pfälzischen Pillig sicherte sich Peter Vogele das Einzel vor Hassan Genc und Markus Klug. Das Doppel gewannen Hassan Genc und Hakan Karaman vor den Paarungen Dennis Schwenzer/Torsten Grünkorn sowie Peter Vogele/Wolfgang Lawall.
Bei den Damen siegte Lokalmatadorin Katrin Matsushita vor Jessica Schneider und Annika Schneider aus Bayern. Im Damen-Doppel revanchierten sich Jessica und Annika Schneider und verwiesen Katrin Matsushita/Julia Christmann sowie Anne Müller/Tanja Klein auf die Plätze.

Im Niedersächsischen Oldenburg, wo nur Doppel gespielt wurde, ließen sich Jörg Harms und Ruben Heinrich den Sieg nicht nehmen. Auf die weiteren Plätze spielten sich bei insgesamt 104 Teilnehmern die Paarungen Gazmen Alijaj/Skeljzen Krasniqi vor Tim Ludwig/Johannes Wahle. Besonders zu erwähnen ist der hervorragende vierte Platz der beiden Nationalspielerinnen Petra Andres und Sandra Ranff.