Banner

Auch im kommenden Jahr dürfen wir uns wieder auf die Gastfreundschaft im Saarland freuen. Das Leonhart World Series wird im Jahr 2019 vom 12. - 15. September in St. Wendel stattfinden.

Wir bedanken uns bei der Stadt St. Wendel, die uns dafür wieder ihr Sportzentrum zur Verfügung stellt.

WM 2019

Die Qualifikationskriterien für die kommenden Weltmeisterschaften in Spanien sind um die Regelungen für Classic und Rollerball (ehemals Speedball) ergänzt. Am 6. und 7. Oktober beginnt beim ITSF-Turnier in Hessen die Jagd auf die begehrten Plätze.
Zusätzlich qualifizieren sich die beiden Ranglistenersten der jeweiligen Ranglisten zum Ende des Jahres.

Anfang 2019 werden dann im Rahmen eines Qualifikationswochenendes die restlichen Plätze ausgespielt. Details dazu werden in Kürze veröffentlicht. Auf nach Murcia 2019!

Am kommenden Wochenende werden im Zuge des ITSF Pro Tour Turniers in Rodheim zusätzliche World Cup Qualifikationsplätze in den Disziplinen Rollerball und Classic ausgespielt!

Eine Voranmeldungen ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich, alle weitere Informationen sind hier zu finden.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg auf dem Weg nach Murcia!

Am kommenden Wochenende wird in mehreren Städten die Möglichkeit gegeben sein, Ranglistenpunkte zu sammeln. Für die Damen gibt es in Hamburg am Samstag das mittlerweile 7. Damen Challenger der Saison. Ebenfalls in Hamburg stattfinden wird am Freitag ein Speedball-Challenger. Dazu gibt es ein Ranglistenturnier für Junioren in Norderstedt. In Hannover wird ein Challenger im Offenen Doppel ausgetragen werden, während der KGB Leipzig mit den Challengern am Samstag und Sonntag seine Premiere in diesem Bereich feiern wird.

Allen Ausrichtern und Aktiven viel Erfolg!

Das Leonhart World Series Turnier 2018 in St. Wendel ist Geschichte und alle sind hochzufrieden. Alle? Sicherlich gab es unter den Spielern einige unzufriedene Gesichter, was allerdings eher mit der eigenen spielerischen Leistung zutun gehabt haben dürfte als mit den Umständen. Auch dieses Mal war die Turnierleitung unter Karsten Kuckhoff wieder sehr zufrieden mit dem Verlauf des Turniers, auch wenn es am Freitag zu einer ungeplanten einstündigen Verzögerung im Zeitplan kam. Bei insgesamt 563 Teilnehmern und da das Einzel an jenem Tag lief, hätte das wohl auch schlimmer ausgehen können, doch auch an diesem Tag war man frühzeitig mit den zahlreichen (insgesamt 4182) Spielen fertig. 

Bei den Ergebnissen kam es zu einigen Überraschungen. Nicht so im Herren Einzel, wo sich Yannick Correia, nach etlichen Silbermedaillen an gleicher Stelle in den letzten Jahren, dieses Mal endlich die Krone aufsetzen konnte. Im Halbfinale konnte er sich in einem absolut hochklassigen, spannenden und von einer gut aufgelegten Zuschauermenge angeregten Spiel gegen den stark aufspielenden Tschechen Martin Dousa auf den allerletzten Ball durchsetzen. Auch das Finale war stets hochklassig, jedoch war ihm der Sieg nach dem vorher so knappen Sieg nun nicht mehr zu nehmen und er gewann mit 3:1 gegen Steffen Zipfel, der sich aber dennoch sowohl im Einzel als auch im Doppel glänzend aufgelegt präsentierte. Platz drei ging an Gabor Roszos, der gegen Martin Dousa noch mehr Körner im Tank hatte.

Bei den Damen setzte sich in einem starken Feld schließlich Cindy Da Fonte durch. Das Finale spielte sie gegen die aktuelle Multitable-Weltmeisterin Cindy Kubiatowicz, welche damit eine der seltenen Niederlagen auf hohem Niveau einstecken musste. Verena Rohrer aus Österreich erreichte den dritten Platz, sie gewann im kleinen Finale gegen Susanne Holocher. 

Im Herren Doppel kam es zu einer Überraschung in dem Sinne, dass die beiden vor einem Jahr niemand auf der Rechnung gehabt hätte. Doch in den letzten Monaten konnten sie schon beständig mit guten Leistungen und Ergebnissen überzeugen - die Rede ist von Thijs van Schindel und Raoul Chamuleau, den Siegern der Königsdisziplin. Die beiden Niederländer setzten sich im Finale gegen die deutschen Nationalspieler Felix Droese und Alex Di Bello durch, welche sich zuvor mehrmals in knappen Spielen behaupten mussten. Zu erwähnen ist hier noch deren Spiel gegen Benjamin Struth / Marc Stoffel, wo sie sich im Entscheidungssatz mit 4:1 Rückstand noch herankämpften und schließlich noch auf den letzten Ball gewannen. Platz drei im Herren Doppel ging an Miguel und Hervé Dos Santos Lote, die sich im kleinen Finale gegen Steffen Zipfel und Oke Harms durchsetzen konnten. 

Cindy Da Fonte konnte sich auch im Doppel mit Gold für ihr hartes Training belohnen, diesmal an der Seite von Stefanie Schmid. Sie gewannen ein umkämpftes Finale gegen Blagovesta Gerova und Wendy Huybrechts. Bronze ging an Divyam Täschler und Nicole Krüsi vor Reka Szabo und Tamara Jedlicska.

Bei den Senioren setzte sich Ulrich Stoepel im Einzel gegen Überraschungsfinalisten Helmut Hanekamp durch, während Dirk Droese den dritten Platz erreichte. Im Doppel gewannen Roberto Diercks / Hans-Jakob Weitz und verwiesen Volker Gröschl / Martin Schirmer sowie Jakobus Steuerwald / Peer Nitzsche auf die Plätze.

Im Juniorenbereich belohnte sich David Bruhn für seine gute Arbeit im Vorfeld und holte sich überraschend beide Titel. Im Doppel an der Seite von Amon Lorenz holten sie sich Gold vor Noah Dörjes und Philipp Soppe, während Marvin Borth und Robin Schwinn Bronze gewannen. Das Einzel holte sich David im Finale gegen Maurice Velasco, den dritten Platz holte sich der Tscheche Jakub Ondryas.

Bei den Nationenwettbewerben setzten sich im Herrenbereich die insgesamt stark aufgetretenen Tschechen durch, Silber ging an die Niederlande und Bronze an Luxemburg. Die deutschen Damen konnten ihrerseits den Titel feiern, nachdem sie durch starke Leistungen die Schweiz und Belgien auf die Plätze verwiesen hatten. Auch bei den Junioren konnten die Deutschen Gold holen, vor Tschechien und Frankreich. 

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Bei den Deutsch-Französischen Tischfussballtagen in Ottweiler konnten zumindest im Doppel die Saarländer groß auftrumpfen. Während nebenbei noch ein Freundschaftsspiel auf Bonzini zwischen der Deutschen Nationalmannschaft und einer Saarland-Auswahl von Letzteren (knapp) gewonnen wurde, siegten in der Königsdisziplin im Offenen Doppel Florian Maisch und Steven Müller. Platz zwei holten sich Patrick Didion und Patrick Glocker vor Thomas Haas / Sebastian Meckes. Das OD war mit einigen Hochkarätern, wie zum Beispiel Correia / Bentivoglio, besetzt gewesen. Im Einzel spielten dann die Franzosen den Titel unter sich aus: Platz eins ging an Olivier Covos vor Sebastian Meckes, während Daniel Kelovic sich den dritten Platz holen konnte. Im Damen Doppel gelang Blagovesta Gerova mit Partnerin Jennifer Veith eine gelungene Generalprobe für die Leo WS und holte sich den ersten Platz. Silber ging an das deutsch-belgische Doppel Nina Schütz / Wendy Huybrechts; Severine Tran-Thanh und Mathilde Florenson gewannen Bronze. Damit hatte Blagovesta Gerova aber noch nicht genug und holte sich auch das Damen Einzel, diesmal vor der stark aufspielenden Juniorin Golshan Chamani; Dritte wurde Nina Schütz. Im Senioren Doppel holte sich Dirk Droese erneut den Titel, diesmal an der Seite von Roberto Diercks. Sie verwiesen Klaus Gottesleben / Frank Murer und Thomas Pütz / Frank Georg auf die Plätze. Thomas Pütz holte sich im Finale gegen Frank Georg die Gold-Medaille im Senioren Einzel, Roberto Diercks wurde Dritter. 

Daneben kam es in Hamburg zu den 7. Kixx Open. In einem im Nachhinein viel diskutierten Finale gewannen mit Ruben Heinrich und dem Lokalmatadoren Minyoung Bai zwei Spieler von Hannover 96 den Titel. Silber ging an die Hamburger Moritz Josten und Nico Wohlgemuth, während auch der dritte Platz mit Benjamin Krauß und Steven Rauser mit Spielern aus der aufstrebenden Hansestadt besetzt war. 

Währenddessen wurden auch in Berlin Challenger ausgetragen. Das Doppel am Samstag holte sich Maximilian Hoyer mit Stephanie Schulnick vor Thomas Kroll / Daniel Agaoglou. Platz drei erreichten Mick Kunath und Peer Junge. Am Sonntag zum Einzel konnte sich Darjan Raic-Milosevic gegen Hannes Sandl den Titel schnappen, während Lukas Piechowski das kleine Finale für sich entschied.

Hiermit möchten wir über die neuen Teilnahmeregelungen für Junior*innen informieren, die ab sofort gültig sind, sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf die kommenden Deutsche Meisterschaften und deren Qualifikation.
 
Mit der Einführung der Junioren-Ranglisten nach Alterskategorien am Anfang des Jahres, haben wir nun die Teilnahmeregelungen für alle Angebote und Wettbewerbe weitestgehend vereinheitlicht und hoffen vor allem, dass so unsere Junioren weitere Motivation durch diese Strukturen in ihrer sportlichen Laufbahn erleben. Mit der Einführung von Alterskategorien soll unseren jüngsten die Möglichkeit gegeben werden, altersgerechte Erfolgserlebnisse feiern zu dürfen. 
 
Im Dokumente-Bereich der DTFB Seite sind veröffentlicht:
  • Die allgemeinen Teinahmeregelungen für Junior*innen bei Wettbewerben mit einer Info zu den Alterskategorien und den Ranglisten.
  • Eine Erläuterung zu den Junioren-Disziplinen bei der Deutschen Meisterschaft mit aktualisierten Qualifikationsregelungen und angepasster WM-Qualifikation.
    Hier erläutern wir auch, was das für die Landesverbände und ggf. die Landesmeisterschaft bedeutet.
Für Fragen und Anmerkungen stehen Sara Rezmann und Jan Dreyling-Eschweiler unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zu Verfügung.

Die Tage bis zum World Series Turnier auf Leonhart (13.-16.9. in St. Wendel) sind gezählt und die letzten Vorbereitungen bei Spielern wie Ausrichtern laufen - dazu gehören natürlich auch einige Turniere, die traditionell vor großen Turnieren immer gut besucht sind. So werden am kommenden Wochenende in Hamburg und Berlin OD-Challenger stattfinden, wobei in der Hauptstadt am Sonntag noch ein Einzel stattfinden wird. In Ottweiler steigen die 9. Deutsch-Französischen Tischfußballtage, ein Turnier der ITSF Master Series. Die sowohl Samstag als auch Sonntag stattfindenden Disziplinen werden traditionell auf Bonzini ausgerichtet, es stehen 16 Tische bereit. Viel Erfolg an alle Ausrichter und Aktive. 

In Pirmasens gab es am vergangenen Wochenende einen Doppel-Erfolg von Peter Groß. Der Coach der Junioren-Nationalmannschaft setzte sich im Doppel an der Seite von Christoph Rubel durch, während Steven Müller / Dennis Pontius auf den zweiten Platz kamen. Platz drei ging an Lukas Übelacker und Tommy Pfeiffer. Im Einzel konnte sich Peter Groß gege Philipp Lukas im Finale durchsetzen, während Simon Mai das kleine Finale gewann.

Beim Challenger in Schmiden konnten Marcel Grützner und Dimitrij Zavt ihre Serien zu drei bzw. zwei gewonnenen DTFB-Turnieren ausbauen. Sie setzten sich im Endspiel gegen Sven Hirt und Luan Münchberg durch; Markus Ludwig und Holger Bitterberg erreichten den dritten Platz.

Herzlichen Glückwunsch an alle siegreichen Akteure!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok